Use Case · Validierung
Batterievalidierung planbar machen
Die teuersten Fehler der Batterievalidierung entstehen vor dem Labor: übersehene Anforderungen, fehlende Coverage, Konflikte zwischen Norm und Lastenheft. Cevelar findet sie früh und leitet einen belastbaren Prüfplan ab — damit die Laborkampagne einmal läuft, nicht dreimal.
- Coverage vor dem Labor
- Lücken früh
- Audit-fähig
Wirkung
Die Laborkampagne einmal fahren.
Rollenverteilung
Prüflabor vs. Cevelar
Prüflabor (FEV, Fraunhofer, Kiwa …)
- RolleFührt die Tests durch
- InputBraucht einen vollständigen Prüfplan
- RisikoNacharbeit bei Lücken im Plan
Cevelar
- RollePlant & sichert Coverage
- OutputPrüfplan, der nichts vergisst
- WirkungErgänzt das Labor, ersetzt es nicht
- Vollständig? Ist jede Pflicht aus dem Lastenheft in einer prüfbaren Anforderung abgebildet?
- Abgedeckt? Hat jede Anforderung einen Testfall — oder bleibt eine Lücke sichtbar markiert?
- Konfliktfrei? IEC 62619 vs. UN 38.3 vs. OEM-Stressprofil — Doppeltests vermeiden.
- Nachweisbar? Steht die Traceability für Audit und ASPICE, bevor jemand danach fragt?
Für Heads of Validation
Coverage ist kein Gefühl.
Frühe Lücken- und Konflikterkennung, Kosten- und Sequenzschätzung für die Laborkampagne und Export für Polarion, Jira oder Audit. Cevelar liefert das aus der Spec, EU-gehostet — als Planungslayer vor euren Prüfhäusern.
Access
Prüfe die Coverage an einer echten Spec.
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