Vom Lastenheft zum belastbaren Prüfplan.

Drei Wege, wie Validation-Teams Coverage vor der Laborbuchung sichtbar machen. Plattform wo sie skaliert, Engineers wo Urteil nötig ist.

Lastenheft 2847-B · Weg3 Stationen
  1. SpecLastenheft · 186 AbsätzePlanPrüfplan · 168 gedecktOK
  2. Plan9 Lücken markiertLaborTestCenter · SequenzOK
  3. LaborReports v3NachweisTraceability · 9 offenLücke
Auszug · Demo-Daten

Kontext

Drei Wege, Coverage sichtbar zu machen

Validation-Teams buchen das Labor oft, bevor die Spec sauber auf Tests liegt. Die Use Cases zeigen denselben Kern in drei Schnitten: Spec zu Plan, Coverage vor der Buchung, Ablauf in drei Schritten.

Prüfplan aus OEM-Lastenheft ist der Kern: Free-Text und Tabellen werden Anforderungen mit ID, Normbezug und Acceptance. Batterievalidierung hält den Blick auf Zelle/Modul/Pack und Pflichtnormen, bevor Samples ins Institut gehen. Prüfplanung ist der Betriebsablauf inklusive Arc, wenn parallele Institute nötig sind.

Normen, die der Plan tragen muss, liegen unter Normen.

FAQ

Fragen zu den Use Cases

Wie Spec, Coverage und Laborsequenz zusammenpassen.

Was ist der Kern-Use-Case von Cevelar?

Aus einem OEM-Lastenheft einen auditierbaren Prüfplan bauen: Anforderungen extrahieren, auf Normen und OEM-Zusätze mappen, Lücken markieren, Sequenz und Kosten schätzen.

Warum Coverage vor dem Labor?

Laborzeit ist teuer und Spec-Lücken (fehlende Acceptance, unklare DUT-Ebene, OEM-Härte ohne Nachweispfad) werden dort erst sichtbar, wenn Umbuchen weh tut. Coverage vorher macht die Lücken billig.

Wie läuft Prüfplanung in drei Schritten?

Upload der Spec, strukturierte Requirements plus Gap-Matrix, dann Plan mit Traceability für ALM und Labor. Plattform wo sie skaliert, Engineers wo Urteil nötig ist.

Was liefert Cevelar konkret?

Strukturierte Requirements mit Quellen- und Klauselreferenz, Coverage-Lücken, buchbarer Plan. Tests fahren akkreditierte Institute; Arc orchestriert parallele Kampagnen. EU-gehostet in Frankfurt.