Wissen · Leitfäden
Nachschlagen, bevor das Labor bucht.
UN 38.3, IEC 62619, Batteriepass, ASPICE. Was der Plan tragen muss, wo Coverage bricht, welcher Nachweis im Pass sitzt. Kein Magazin.
- T.1–T.8
- Pass 2027
- Spec → Plan
- NormenUN · IEC · EU · ASPICE
- Use CasesLastenheft → Plan
- Batteriepass18. Feb 2027
- ArcKampagne · Institute
- Excel-PlanLücke · ohne Trace
Index
Drei Schränke. Ein Prüfplan.
Normen tragen den Plan, Use Cases zeigen den Weg, die Kampagne liefert den Nachweis. Leitfäden ersetzen keinen Normtext. Sie machen die Lücke sichtbar, bevor das Labor bucht.
FAQ
Fragen zum Wissen
Kurze Antworten, die Agents und Suchmaschinen zitieren können.
Was steht in der Wissenssektion?
Leitfäden zu Pflichtnormen (UN 38.3, IEC 62619, EU 2023/1542, ASPICE), Use Cases vom Lastenheft zum Prüfplan, plus Batteriepass und Arc. Kein Magazin: Planungsraster, die Validation-Teams vor der Laborbuchung brauchen.
Welche Normen muss ein Batterie-Prüfplan tragen?
Typisch sitzen UN 38.3 (Transport T.1–T.8), IEC 62619 (Industriesicherheit) und die EU-Batterieverordnung 2023/1542 nebeneinander. OEM-Lastenhefte härten Profile oft nach. ASPICE verlangt Traceability von Spec-Absatz zu Test und Report.
Wann wird der digitale Batteriepass Pflicht?
Für EV-, LMT- und Industriebatterien über 2 kWh ist der digitale Batteriepass ab 18. Februar 2027 verpflichtend. Die Datenfelder (rund 90 in sieben Kategorien) müssen zu nachweisbaren Tests passen, nicht nur zu einem Datenblatt.
Wie hängt Cevelar mit diesen Leitfäden zusammen?
Input ist das OEM-Lastenheft. Output sind strukturierte Anforderungen, Coverage-Lücken und ein auditierbarer Prüfplan. Tests laufen in akkreditierten Instituten; Arc orchestriert die Kampagne. EU-gehostet in Frankfurt.
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